Tarotkarte II: Die Hohepriesterin – Intuition und Weisheit
II DIE HOHEPRIESTERIN
Das liegt im Licht:
Intuition · Vereinigung von Dualität
Das liegt im Schatten:
Unerreichbarkeit · Irrationalität
Bedeutung
Die Hohepriesterin steht für weibliche Intuition, Glaube, Emotionalität und Kompromissbereitschaft. Negative Aspekte sind Mystizismus, Naivität und zu viel Passivität. Die Symbole sind insgesamt sehr gegensätzlich. Irdisch und himmlisch, Wissenschaft und Glauben, Offenkundiges und Verborgenes. Die widersprüchlichen Aspekte des Lebens müssen ständig neu bewertet und miteinander in Harmonie gebracht werden – eine Bürde und Aufgabe der Weiblichkeit. Es geht hierbei nicht um rationales Wissen sondern um intelligente und intuitive Entscheidungen. Die Karte wird überlicherweise dahingehend interpretiert, dass der Fragesteller daran erinnert wird, trotz lückenhafter Informationen Probleme, Aufgaben und Konflikte geschickt zu lösen. Die Hohepriesterin erinnert uns daran, dass es IMMER einen Ausweg und eine Lösung in einer Lebenssituation gibt und auf die Stärke der eigenen Intuition zu vertrauen.
Symbole auf der Karte und deren Bedeutung
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Blaues Gewand:
Ruhe, Tiefe
Farbe des Wassers – Symbol des Unterbewusstseins.
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Granatapfel-Vorhang:
Fruchtbarkeit, Mysterium
Hinweis auf das weibliche Prinzip und tiefe Mysterien.
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Halbmond zu Füssen:
Intuition, Zyklen
Mondkraft und weibliche Intuition stehen im Vordergrund.
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Krone mit Mondsichel:
Dreifache Göttin
Verbindung zur ägyptischen Göttin Isis – Intuition, Weisheit, Weiblichkeit.
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Säulen B & J:
Polarität
Boas (Stärke) und Jachin (Stabilität) symbolisieren Gegensätze.
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TORA-Schriftrolle:
Verstecktes Wissen
Verweis auf geheimes, spirituelles Wissen, das nicht jedem zugänglich ist.
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