«Woher kommt mein Problem, und welche Aussichten habe ich?»
1·2Zwei Kräfte, die sich gerade im Weg stehen.
3Frühe Ursachen.
4Der Auslöser.
5Die Erkenntnis, die weiterhilft.
6Die Konsequenz, die daraus folgt.
7Der nächste Schritt.
8Überraschende Erfahrungen.
9Das Ergebnis.
Das altägyptische Lebenszeichen: Im Kreis liegen die tieferen Ursachen, im Kreuz die Wirklichkeit. Finde zuerst die Spannung zwischen 1 und 2, dann die Wurzeln 3 und 4. Erkenntnis (5) und Konsequenz (6) öffnen den Weg zu den Karten 7 bis 9.
Der astrologische Kreis12 Karten · Den ganzen Bogen sehen●●●
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Der astrologische Kreis
12 Karten · anspruchsvoll
«Was liegt im nächsten Monat oder Jahr vor mir?»
1Deine Grundstimmung.
2Geld und Sicherheit.
3Alltag, Kontakte, Gespräche.
4Zuhause und Geborgenheit.
5Freude, Spiel, Kreativität.
6Arbeit und Aufgaben.
7Partnerschaft.
8Das Verborgene, Krisen und ihre Wandlung.
9Weite, Reisen, Einsichten.
10Beruf und Anerkennung.
11Freundschaften.
12Geheime Hoffnungen und Sehnsüchte.
Zwölf Lebensbereiche nach den astrologischen Häusern. Deute zuerst jede Karte für sich, dann die Achsen: 1 und 7 (ich und du), 4 und 10 (woher und wohin). Danach die Elemente: Feuer 1·5·9, Erde 2·6·10, Luft 3·7·11, Wasser 4·8·12. Bereiche mit starken Karten kannst du später mit einer eigenen Legung vertiefen.
Das Beziehungsspiel7 Karten · Liebe und Beziehung●○○
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Das Beziehungsspiel
7 Karten · leicht
«Wie steht es um meine Beziehung zu …?»
1Das Thema, das eure Beziehung gerade prägt.
7·6·5Deine Seite: was du denkst (oben), was du im Herzen trägst (Mitte), wie du dich zeigst (unten).
2·3·4Die Seite deines Gegenübers auf denselben drei Ebenen.
Lies zuerst das Thema in der Mitte, dann deine Säule und danach die deines Gegenübers. Vergleiche die Ebenen: Wo begegnet ihr euch, wo sucht ihr noch zueinander? Zum Schluss die Bewegung: Wer geht gerade auf wen zu? Die Legung passt für jede Beziehung – Liebe, Familie, Arbeit.
Der blinde Fleck4 Karten · Dich selbst erkennen●●○
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Der blinde Fleck
4 Karten · mittel
«Was sehen andere an mir, das ich selbst kaum bemerke?»
1Was alle an dir sehen – du und die anderen.
2Dein blinder Fleck: was andere an dir wahrnehmen.
3Was nur du kennst und für dich behältst.
4Was in der Tiefe wirkt – für alle noch verborgen.
Beginne mit Platz 1, dann 2 und 3. Vergleiche die beiden: Platz 3 zeigt dein Bild von dir, Platz 2 das Bild der anderen. Am meisten schenkt dir Platz 4 – was dort ans Licht kommt, kannst du bewusst gestalten. Lass die Karten ruhig ein paar Tage liegen und schau sie immer wieder an.
Das Entscheidungsspiel7 Karten · Entscheiden und Ziele●●○
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Das Entscheidungsspiel
7 Karten · mittel
«Was geschieht, wenn ich A wähle – und was, wenn ich B wähle?»
7Worum es bei deiner Wahl im Kern geht.
3·1·5Weg A: wie er beginnt, wie er weitergeht, wohin er führt.
4·2·6Weg B (oder: A loslassen) – Beginn, Verlauf, Ziel.
Beginne mit Platz 7, dann lies Weg A und Weg B je von links nach rechts. Die letzten Karten (5 und 6) zeigen die längere Sicht und wiegen am meisten. Signalkarten geben eine klare Empfehlung für ihren Weg: Die Liebenden (dein Herz hat schon gewählt), das Rad des Schicksals (dieser Weg ruft dich zuerst), der Stern (der Weg deiner Zukunft), das Gericht (hier wartet die tiefste Erfahrung) und die Welt (dort ist dein Platz – die stärkste von allen).
1Was gerade schmilzt: eine Form, die zu eng geworden ist.
2Was den Umbruch ausgelöst hat.
3Was dich in dieser Zeit schützt und trägt.
4Wo die Lösung liegt, das neue Land.
Deute die Karten so, wie sie aufgedeckt werden. Was auf Platz 1 schmilzt, kann eine Haltung sein oder etwas Äusseres – eine Arbeit, ein Zuhause, eine Gewohnheit. Platz 3 ist dein Halt, Platz 4 das Ziel der Wandlung.
Das Geheimnis der Hohepriesterin9 Karten · Dich selbst erkennen●●○
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Das Geheimnis der Hohepriesterin
9 Karten · mittel
«Wie geht es weiter – und welcher tiefere Sinn liegt darin?»
1·2Das Thema als zwei Impulse, die sich stärken oder reiben.
3Der Einfluss, der gerade am stärksten ist.
4Eine Kraft, die wächst.
5Eine Kraft, die sich zurückzieht.
6Was im Dunkeln wirkt.
7Was im Licht liegt und bewusst ist.
8Wohin die Reise geht.
9Das Buch: zuerst verdeckt, ganz am Schluss aufgedeckt.
Die Legung folgt dem Bild der Hohepriesterin: das Kreuz auf ihrer Brust, die drei Mondphasen ihrer Krone, die dunkle und die helle Säule, die Mondsichel zu ihren Füssen. Lies die Monde in der Reihenfolge 5, 3, 4 – vom Vergehenden zum Wachsenden. Zum Schluss Karte 9: Eine grosse Arkana enthüllt das Warum und Wozu hinter deiner Frage. Eine kleine Arkana bleibt verdeckt – das Geheimnis darf noch warten.
Inannas Abstieg in die Unterwelt15 Karten · Dich selbst erkennen●●●
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Inannas Abstieg in die Unterwelt
15 Karten · anspruchsvoll
«Was liegt unerlöst in mir, und wie finde ich Zugang dazu?»
IDeine helle Seite, wie du dich kennst.
2Wie der Abstieg von aussen aussieht.
3–9Sieben Tore: was du auf dem Weg nach unten ablegen darfst – Gewohnheiten, Erwartungen, Vorstellungen.
XDein Schatten – das verborgene Gold.
11Wer oder was dir von oben hilft.
XII·XIIIZwei Kräfte, die dich wieder beleben.
XIVDer neue, ganze Mensch.
15Worauf du für eine Weile verzichtest.
Nach dem ältesten überlieferten Mythos einer Auferstehung, der sumerischen Reise der Himmelskönigin in die Unterwelt. Die Plätze mit römischen Zahlen belegst du mit grossen Arkana, die anderen mit kleinen. Lass zuerst I, X und XIV auf dich wirken – Licht, Schatten und ihre Versöhnung. Dann folgt der Abstieg (2 bis 9) und der Aufstieg (11 bis XIII). Eine Legung für eine längere innere Arbeit.
Die Jahreskarte2 Karten · Durch das Jahr · auch «Monatskarte, Geburtstagskarte»●○○
GK
Die Jahreskarte
auch bekannt als «Monatskarte, Geburtstagskarte»
2 Karten · leicht
«Was ist mein Thema für den neuen Monat, das neue Jahr oder das neue Lebensjahr?»
GEine Karte aus den 22 grossen Arkana: dein Hauptthema.
KEine Karte aus den 56 kleinen Arkana: ein Kommentar dazu – ein Rat, ein Hinweis, ein Ausblick.
Trenne die Karten vorher in grosse und kleine Arkana. Ziehe die beiden Karten am Monatsanfang, an Neujahr, an deinem Geburtstag oder zu Beginn einer Reise. Die grosse Arkana gibt das Thema, die kleine zeigt, wie du ihm begegnen kannst.
Das keltische Kreuz10 Karten · Den ganzen Bogen sehen●○○
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Das keltische Kreuz
10 Karten · leicht
«Wie entwickelt sich mein Vorhaben?»
1Die Ausgangslage.
2Was hinzukommt und die Lage kreuzt.
3Was du bewusst anstrebst.
4Was dich von innen her antreibt.
5Was gerade hinter dir liegt.
6Was als Nächstes kommt.
7Deine eigene Haltung.
8Dein Umfeld, die Menschen um dich.
9Deine Hoffnungen und Sorgen.
10Wohin der Weg auf längere Sicht führt.
Beginne mit 5 und 9: Woher kommt die Frage, was erhoffst du dir? Dann das Herz der Legung, 1 und 2. Danach 3 und 4 (bewusst und innen), 7 und 8 (du und dein Umfeld) und zum Schluss 6 und 10 – den Weg nach vorn.
«Wie sind die Aussichten auf meinen Wegen A, B, C …?»
1Worum es grundsätzlich geht.
2Was als Erstes kommt.
3Wie andere darauf antworten.
4Worauf es hinausläuft.
Für mehrere Möglichkeiten bleibt Karte 1 in der Mitte liegen, und für jeden Weg ziehst du drei neue Karten (2, 3, 4) – wie die Strahlen einer Windrose. Fasse jeden Strahl für sich zusammen; Platz 4 ist sein Leitmotiv.
«Wie steht es um meine Sache, und was kann ich tun?»
1Darum geht es.
2Was du ruhen lassen kannst.
3Was du tun kannst.
4Wohin es führt.
Eine der einfachsten Legungen und doch erstaunlich vielseitig. Lies 2 und 3 zusammen – dort liegt der Rat. Zum Einstieg kannst du auch nur mit den 22 grossen Arkana legen.
Würdige zuerst, was gegangen ist, und dann, was geblieben ist – dort liegt oft mehr Kraft, als man im ersten Moment sieht. Über die Brücke (3) findest du den Weg zu deinem sicheren Ort (4).
«Was verbindet uns – und was zieht in verschiedene Richtungen?»
1·5Wo ihr am weitesten auseinanderliegt.
3·7Was euch verbindet – der Ort, an dem Versöhnung beginnt.
2·6Was jede Seite bewusst will.
4·8Was jede Seite von innen her antreibt.
Die Karten liegen wie das Zeichen der Unendlichkeit. Der rechte Bogen gehört dir, der linke deinem Gegenüber – oder bei einem inneren Zwiespalt: rechts das Bewusste, links das Unbewusste. Beginne in der Mitte bei 3 und 7, dort liegt das Gemeinsame. Die Kräfte auf 4 und 8 wirken oft stärker als die Vorsätze auf 2 und 6.
Leonardo – Ideal und Wirklichkeit9 Karten · Den ganzen Bogen sehen●●●
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Leonardo – Ideal und Wirklichkeit
9 Karten · anspruchsvoll
«Wie steht es um mein Vorhaben, und was kann ich verbessern?»
1·9Das Thema – bewusst (1) und in der Tiefe (9).
4Dein Fundament: wo du stehst.
7Eine Handlung, die dein Fundament stärkt.
8Eine Einsicht, die dein Fundament stärkt.
2Das greifbare Ziel.
5Der tiefere Sinn dieses Ziels.
3Deine Erwartungen und Sorgen.
6Was unerwartet dazukommt.
Das Quadrat steht für die Wirklichkeit, der Kreis für das Ideal. Vergleiche zuerst 1 und 9: Ziehen Kopf und Tiefe in dieselbe Richtung? Dann das Fundament mit 4, 7 und 8, danach 3 und 6. Zum Schluss Ziel und Sinn, 2 und 5.
2·3Wie du und wie dein Gegenüber die Beziehung seht.
4·5Was ihr euch jeweils wünscht oder worum ihr euch sorgt.
6·7Ein Rat für dich und ein Rat für dein Gegenüber.
8Was ihr gemeinsam ausbrütet.
9Der Segen – er bleibt bis zum Schluss verdeckt.
Lies deine Seite, dann die deines Gegenübers, dann die Kraft der Verbindung (1), die Ratschläge und das Gemeinsame. Zum Schluss deckst du Karte 9 auf: Ist es eine grosse Arkana, liegt ein Segen über eurer Beziehung, der alles in ein helleres Licht stellt. Eine kleine Arkana legst du wieder verdeckt zurück – dann sprechen die anderen acht Karten für sich.
«Wie steht es um meine Beziehung, und was kann ich für sie tun?»
1Das Thema eurer Beziehung im Moment.
2Was dich innerlich bewegt.
3Wie dein Gegenüber zu dir steht.
4Ein Rat für dich.
Platz 2 zeigt oft eine Kraft, die tiefer liegt als deine bewussten Gedanken. Platz 3 zeigt die Haltung deines Gegenübers zu dir. Der Rat auf Platz 4 gilt dir – er zeigt, was du als Nächstes schenken kannst.
Das Narrenspiel13 Karten · Den ganzen Bogen sehen · auch «Deine Reise (am Legetisch)»●●●
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Das Narrenspiel
auch bekannt als «Deine Reise (am Legetisch)»
13 Karten · anspruchsvoll
«Wo stehe ich auf meinem Weg – was liegt hinter mir, was vor mir?»
0Der Narr wird aus dem Stapel genommen. Du ziehst zwölf Karten, dann kommt der Narr zurück, alle dreizehn werden gemischt und in einer Reihe ausgelegt.
1–12Die Stationen deiner Reise, in Leserichtung.
NarrHier stehst du. Die Stationen davor hast du durchschritten, die Stationen danach liegen vor dir.
Liegt der Narr weit vorn, beginnt etwas Neues. Liegt er am Ende, rundet sich ein ganzer Weg – und ein neuer Anfang zeigt sich. Achte auf Muster: Farben oder grosse Arkana, die sich wiederholen, erzählen das Thema deiner Reise.
2Was du ruhen lassen kannst – darauf verwendest du gerade zu viel Kraft.
3Was jetzt zählt – das Herz der Legung.
4Wohin dieser Schritt dich führt.
Die Legung zeigt ein Wegstück, den nächsten Schritt. Platz 3 ist die wichtigste Karte. Sobald sich Platz 4 erfüllt hat, ist es Zeit für eine neue Legung – meist nach zwei bis drei Wochen.
Eine Legung für zwei: Ihr zieht abwechselnd je drei Karten. Deckt sie nacheinander auf und erzählt einander, was ihr seht – die Karten sind ein schöner Anlass für ein offenes Gespräch. Zum Schluss fasst jede Person ihre drei Karten zusammen, und ihr beide alle sechs.
4Was dir Kraft spart – diesen Weg kannst du auslassen.
5So kann es gehen – der gute Rat.
Beginne in der Mitte. Platz 2 zeigt, mit welcher Haltung du unterwegs bist, Platz 3 das Echo deines Umfelds. Platz 4 und 5 gehören zusammen: der Umweg und der Weg.
«Welche Themen begleiten mich durch das neue Jahr?»
25.12.In der ersten Raunacht ziehst du die Karte für den Januar.
26.12. …In jeder weiteren Nacht eine Karte für den nächsten Monat – bis zum 5. Januar für den Dezember.
+1Wer mag, zieht jeweils eine grosse und eine kleine Arkana: das Thema und ein Rat dazu.
Die zwölf Nächte zwischen den Jahren gelten seit alter Zeit als Zeit der Ahnung. Leg die Karten zu einem Kreis und schau zu Beginn jedes Monats auf seine Karte.
Die sieben Todsünden7 Karten · Dich selbst erkennen●●●
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Die sieben Todsünden
7 Karten · anspruchsvoll
«Wo verliere ich meine Mitte – und wie finde ich sie wieder?»
1Stolz.
2Trägheit.
3Neid.
4Gier.
5Wut.
6Masslosigkeit.
7Geiz.
Die sieben alten Todsünden als Spiegel: Übertreibungen, die viel Lebenskraft binden. Die Karten liegen an den Spitzen eines siebenzackigen Sterns. Lies jede auf drei Ebenen: Wie gehst du mit diesem Thema um? Wo zeigt es sich? Welchen Preis zahlst du dafür? Beginne mit den hellen Karten – den Bereichen, die du schon gut lebst – und wende dich dann den schwierigen zu.
Die Tageskarte zeigt oft etwas Feines, das man leicht übersieht. Nimm sie mit in den Tag und schau am Abend zurück: Wo ist dir ihr Thema begegnet? So schärft sich deine Wahrnehmung von Tag zu Tag.
Eine sehr bildhafte Legung für alle, die gern mit Bildern arbeiten. Lies zuerst 1, 2, 10 und vor allem 8: Lohnt sich diese Tür? Vergleiche dann 6 mit 8 und 7 mit 10 – Erwartung und Wirklichkeit. Zum Schluss: Was brauchst du (4, 5, 9), und welcher Schlüssel (11) öffnet das Schloss (3)?
2·3·4Dein Weg bisher: was du gedacht, gefühlt und nach aussen gezeigt hast.
7·6·5Dein Weg ab jetzt: welche Haltung, welches Gefühl und welches Tun dich ans Ziel bringen.
Schau zuerst auf Platz 1: Wie gross ist die Chance? Dann vergleiche die beiden Säulen Ebene für Ebene – 2 mit 7, 3 mit 6, 4 mit 5. Platz 6 zeigt meist am deutlichsten, was sich verändern darf.
Der Zauberspruch7 Karten · Den ganzen Bogen sehen●○○
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Der Zauberspruch
7 Karten · leicht
«Wo stehe ich, und was kommt als Nächstes?»
1Deine Lage im Moment.
2Was du nach aussen zeigst.
3Was dahinter liegt.
4Was du anstrebst.
5Wie es dir dabei geht.
6Was als Nächstes kommt.
7Was das alles für dich bedeutet.
Eine spielerische Legung mit dem Zauber alter Jahrmarkt-Kartenlegerei. Lies die Karten der Reihe nach. Die Karten 2, 4 und 6 zeigen dein Auftreten, die Karten 3, 5 und 7 deine innere Verfassung.